Wenn uns der Schuh drückt

Wenn uns der Schuh drückt

Gerade im Sommer kommt es immer wieder vor, dass sich die Füße ausdehnen, stärker anschwellen und durch die Wärme einfach dicker werden. Zieht man dann seine Schuhe an, ist es leicht möglich, dass es hier und da drückt, zwickt oder ziept und die normalerweise bequeme Fußbekleidung beim Gehen plötzlich Probleme bereitet.

Speziell bei neuen Schuhen, die bei der Anprobe im Geschäft eigentlich passend waren, kann das schnell zu Schmerzen durch Druckstellen oder im ungünstigsten Fall sogar zu Blasen an den Füßen führen. Es handelt sich meistens nur um ein paar fehlende Millimeter, was jedoch vom Träger als höchst unangenehm empfunden wird.

Für Abhilfe kann hier meistens der Schuhmacher sorgen, denn er hat nicht nur den nötigen Sachverstand, sondern in der Regel auch die richtigen Geräte und Materialien, um drückende Schuhe wieder bequem zu machen. Sein handwerkliches Geschick reicht vom behutsamen Weichklopfen mit dem Hammer bis zum Einsatz spezieller Weitmaschinen.

Bei alledem kommt es natürlich auf die Mach- und Lederart der Schuhe an. Ein relativ weiches Obermaterial ist in der Regel dehnfähiger als kräftiges Leder. Und das Weiten hat auch immer seine Grenzen. Deshalb sollte man sich über die Möglichkeiten beraten lassen, denn nur der Schuhmacher kann beurteilen, ob die „Anti-Druck-Behandlung“ sinnvoll ist.

Nicht nur auf diesem Gebiet sind Schuhmacher Fachleute, die ihr Handwerk verstehen. Rund um Fuß und Schuh bieten sie viele Dienstleistungen und Produkte an. Außerdem sind sie Spezialisten in Sachen Umwelt, denn durch ihre Arbeit bleiben Schuhe gebrauchsfähig und so wird Müll vermieden.

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